michael völkel   landscapes CD

vorläufiges Cover, wird noch überarbeitet
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Michael Völkels 2. CD mit akustischer Gitarrenmusik.

 

Offizielle Presse-Infos:

Landscapes Acoustic Guitar Music ist der 6. Tonträger des Herner Musikers und Multiinstrumentalisten Michael Völkel. Die Tracks kommen größtenteils ganz ohne Overdubs aus und sind wie unter Live-Bedingungen im Studio eingespielt. Nur Gelegentlich wurde eine Oberstimme oder zusätzliche Instrumente wie Conga, Fretless Bass oder Mundharmonika hinzugefügt.

 

Landscapes ist ein sehr ruhiges Album, auch wenn es zwischendurch mal recht fetzig wird (wie bei der Fingerstyle-Coverversion von Metallicas Master of Puppets oder dem Bonus-Track Art Carnivale).

Die breit angelegten Klanglandschaften stammen zumeist aus der Feder des Ruhrgebiets-Gitarristen. Die Stücke sind so angelegt, dass sie sich langsam entwickeln, es braucht also etwas Zeit und Ruhe, um sie genießen zu können.

 

Von den Eigenkompositionen abgesehen enthält das Album auch Traditionelles (Ai vis a lop), Barockes (das Air von J.S.Bach, gespielt auf der Ukulele), und das besagte Arrangement von Master of Puppets.

Bei allen Tracks stehen ausgefeilte Arrangements im Vordergrund. Die Fingerstyle-Technik, mit der sich Völkel seit über 40 Jahren beschäftigt, ermöglicht komplexe Strukturen, in denen Bass, Melodie, Harmonien und percussive Elemente zu einer Einheit verschmelzen. Völkel bewegt sich dabei –auch in seinen eigenen Stücken- zwischen Mittelalter, Jazz, Rock, Folk und Klassik.

Für das Cover stellte die Künstlerin Iris Stephan einige ihrer Arbeiten zur Verfügung.


Die Studiotechnik übernahm wieder einmal Dennis Ebermann. Never change a winning Team. Der Mann hat toll gearbeitet. 

 

Zur Person:

Michael Völkel, Jahrgang 1961, hat im Alter von 17 Jahren begonnen, sich autodidaktisch das Gitarrespielen beizubringen.

Später erlernte er das Notenlesen und beschäftigte sich eingehend mit Harmonielehre in Klassik und Jazz. Neben der Gitarre als Hauptinstrument spielt Völkel auch Querflöte, Dudelsack, Drehleier, Leier, Tin-Whistle, Blockflöte, Waldzither Baglama, Mundharmonika und diverse Klein-Percussion. In der Mittelalterszene kennt man ihn auch als Spielmann Michel. In dieser Rolle trägt er authentische und moderne, aber altertümlich arrangierte Musik und Lieder mit „schäbbigen Texten“ vor.

Nebenberuflich arbeitet er als Gitarrenlehrer in der Musikschule seiner Heimatstadt und als Autor.

Fotos in Druckqualität und weitere Infos befinden sich auf der Homepage. 

Infos zu den Tracks:

1.   Seaside-View

Sologitarre ohne Overdubs. Standardstimmung mit Partial-Kapo auf den Saiten 2, 3 und 4 im 4. Bund.

2.   Let´s call it ready

Solo-Gitarre ohne Overdubs, DADGAD-Stimmung mit Partial-Kapo auf den Saiten 2,3, und 4 im 2. Bund.

Das Stück geht los mit einem bewusst verzögert und arhythmisch gespielten Einstieg, der sich stark abhebt vom Beat des Hauptteils. Die snare-ähnlichen Schläge erzeugt Völkel mit einem Schlag des Daumenpicks auf die Basssaiten, die bassdrum-ähnlichen Schläge entstehen durch Klopfen mit dem kleinen Finger auf die Gitarrendecke.

3.   Autumn Echoe

Solo-Gitarre ohne Overdubs, Standard-Stimmung

Ein kurzes Fingerpicking-Solo, das schon etliche Jahre auf dem Buckel hat. Es war längst überfällig, es endlich aufzunehmen. Die technische Herausforderung ist das „Backpicking“ bei dem der Daumen in genau entgegengesetzter richtung die Saiten zupft, wie es bei dieser Spielweise üblich ist. Es war wirklich schwer, diese Gewohnheit zu durchbrechen.

4.   Yellow Snow

Solo-Gitarre mit einem Solo als Overdub, Standardstimmung mit Partial-Kapo auf den Saiten 3, 4 und 5 im 7. Bund.

Die Studioversion dieses Stückes unterscheidet sich etwas von der Live-Version, denn ich habe mir gegönnt das improvisierte Solo separat einzuspielen, weil es so nicht mehr nötig war auf Bass und Melodie zugleich achten zu müssen. Der Titel bezieht sich auf Frank Zappas Album Apostrophe´.

5.   Into The sun

Ein Bossa Nova, gespielt auf Gitarre in Standardstimmung mit Conga-Begleitung. Keine weiteren Overdubs.

6.   Biggijig

Eine Melodie im modernen keltischen Stil, gespielt auf gitarre in Standardstimmung mit Partial-Kapo auf den Saiten 1 bis 5 im 4. Bund.

7.   Air on a g-String.

Das berühmte Air von Bach, diesmal auf der Ukulele

Das Arrangement arbeitet sich etwas an einer Version entlang, die ich im Internet gefunden habe. Für mich sehr interessant, das es möglich war, diese Stück, das normalerweise von seiner absteigenden Basslinie getragen wird, ohne „Verluste“ auf einem Instrument spielbar ist, dass überhaupt keine Basstöne enthält :-)

8.   The 12th House

Solo-Gitarre in Standardstimmung mit Partial-Kapo auf den Saiten 1 bis 5 im 4. Bund, Fretless Bass als Overdub

Diese Komposition entstand nach dem Prinzip „Versuch und Irrtum“. Die einzelnen Passagen entstanden unabhängig voneinander und wurden dann passend zusammengestellt. The 12th House war niemals als Solo-Stück gedacht und es dauerte eine Weile, bis ich mich entschied, welches Instrument dazukommen sollte. Der Fretless Bass erzeugt ein Stimmung, die an den modern Jazz der 70er Jahre erinnert.

9.   Kenn ich schon

Gitarre und Mundharmonika

Ein Jazz-Stück, das auch Live so gespielt wird. Eine mundharmonika auf einem Halter, begleitet auf der gitarre, so wie man es schon von Bob Dylan kennt. Der Titel deutet an, das hier kompostorisch wahrlich nicht das Rad neu erfunden wurde :-).

10.               Ai Vis lo Lop

Solo-Gitarre in Standard-Stimmung.

Eine alte Melodie aus der französischen Renaissance in einem Fingerstyle-Arrangement.

11.               Master of Puppets

Solo-Gitarre in Standardstimmung. Keine Overdubs.

Der Metallica-Klassiker war ein schwieriges Unterfangen. Wie sollte man diese Power und diese Geschwindigkeit auf ein inzelnes Instrument übertragen? Die Lösung war es, ein wenig Country-Feeling mit einzuarbeiten. Der verzerrte Teil in der Mitte des Stückes wurde nicht gesondert eingespielt. Ein in Großbritannien neu entwickelter Tonabnehmer wurde an die akustische Gitarre montiert. Er nimmt nur 2 Saiten abe, die dann durch einen Verzerrer geschickt wurden.

12.               Stormy

Solo-Gitarre ohne Overdubs, DADGAD-Stimmung mit Partial-Kapo auf den Saiten 2,3, und 4 im 2. Bund.

13.               Art Carnivale (Bonus-Track)

                  Solo-Gitarre, Standard-Stimmung mit Partial-Kapo auf den Saiten 2,3 und 4 im 2. Bund. Improvisiertes Solo als Overdub.

 

Das Stück wurde geschrieben, um das Musik- und Kunstfestival Art Carnivale in Siddeburen (NL) zu promoten. Da es noch nicht auf CD veröffentlicht wurde, war diese CD die Möglichkeit, das nachzuholen, denn Art Carnivale passt gut zum Rest der CD.

Roman: Der Schrecken im Flöz
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Neue CD - Landscapes
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Gitarrenbuch Tricks auf der Gitarre von Michael Völkel
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SPIELMANN MICHEL!!!!! Hier geht´s ins Mittelalter. Sang und Tanz aus alten Zeiten!
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